-

Tiertransporte: Nacht- und Sonntagsfahrten künftig erlaubt – ein Gewinn fürs Tierwohl
Ab Juli dürfen in der Schweiz Tiere neu auch in der Nacht sowie an Sonn- und Feiertagen transportiert werden. Der Schweizer Tierschutz STS begrüsst diese Anpassung ausdrücklich. Sie trägt dazu bei, die Belastung für Tiere während Transporten spürbar zu reduzieren – insbesondere angesichts der zunehmenden Hitzetage im Sommer.
-

EU führt Chip- und Registrierungspflicht für Katzen ein – ein wichtiger Schritt mit Signalwirkung für die Schweiz
-

Schweizer Tierschutz STS fordert konsequente Stärkung des Tierwohls in der Agrarpolitik 2030+
Der Schweizer Tierschutz STS ist enttäuscht über die vom Bundesrat skizzierte Ausrichtung der zukünftigen Agrarpolitik ab 2030 (AP30+). Die aktuelle Stossrichtung lässt zentrale Anliegen des Tierwohls weitgehend unberücksichtigt und droht, die Situation der Nutztiere in der Schweiz langfristig zu verschlechtern.
-

Gravierende Vollzugslücken: 80 Organisationen fordern stärkere Tierschutzkontrolle
-

Schweizer Tierschutz STS: Kritik an der Pferdeauktion im Fall Ramiswil
-

Tierquälerei in Ramiswil: Schweizer Tierschutz STS fordert engmaschigeres Tierschutzsystem – STS baut eigene nationale Meldestelle gegen Tierquälerei aus
Der Fall Ramiswil SO zeigt exemplarisch: Für die Früherkennung von tierwohlfeindlichen Handlungen braucht es aus Sicht des Schweizer Tierschutz STS schweizweit genügend Ressourcen bei den Behörden – aber auch mehr Kooperation und Koordination mit verlässlichen Tierschutzorganisationen, die den Staat bei der Umsetzung der Tierschutzgesetze bereits heute in erheblichem Masse entlasten.
-

«Indoor-Ausläufe» sind kein RAUS
-

Zeitumstellung erhöht Risiko für Wildunfälle
Mit dem Wechsel zur Winterzeit steigt die Gefahr von Wildtierkollisionen deutlich. Die frühere Dunkelheit und das intensive Fressverhalten der Tiere im Herbst führen zu mehr Begegnungen zwischen Fahrzeugen und Wildtieren. Der Schweizer Tierschutz STS ruft zur erhöhten Vorsicht auf: Langsamer fahren und besonders aufmerksam bleiben.
-

STS-Tierschutzstatistik: Erneuter Anstieg bei aufgenommenen Tieren in Tierheimen und Auffangstationen im letzten Jahr – Hohe Zahl der Verzichttiere ist alarmierend
Die Tierschutzstatistik 2024 des Schweizer Tierschutz STS zeigt eine Zunahme der aufgenommenen Tiere in den Tierheimen und Auffangstationen von 66STS-Sektionen. Insgesamt wurden 32 079 Tiere aufgenommen – ein Anstieg gegenüber dem Vorjahr um 572 Tiere (2023: 31 507 Tiere). Damit ist der Trend ungebrochen und bringt Tierheime vielerorts ans Limit.
-

Geplante Wolfsabschüsse gefährden nachhaltigen Schutz von Nutztieren und Rudelstrukturen